|
|
Tagung
des Verwaltungstrats von ECLOF
Verwaltungsrat
bestätigt 1/3-Prinzip
Wichtigstes
Thema sowohl auf als auch außerhalb der offiziellen
Tagesordnung waren die Mittelbeschaffungsmaßnahmen,
die ECLOF in den USA durchführt. Neben der Diskussion
dieses Punktes in einer ordentlichen Sitzung des Verwaltungsrats
fand auch ein auf zwei Stunden anberaumtes Seminar statt,
das eine halbe Stunde länger dauerte als geplant
und eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema
ermöglichte.
|
|
|
Mit
allen Mitteln dienen – nicht über seine
Mittel leben
Verwaltungsratsvorsitzender
von ECLOF International appelliert an NEC-Manager
Pfr.
Prof. Christoph Stückelberger erklärte den
Teilnehmenden an einem ECLOF-Workshop, dass effizientes
und kostensparendes Arbeiten die einzige Möglichkeit
darstelle, mit den Problemen fertig zu werden, vor
denen gegenwärtig eine Reihe nationaler ECLOF-Komitees
(NECs) stehe.
|
|
|
Bücher
und Veröffentlichungen
Globales
Ökumenisches Aktionsbündnis (EAA)
Das
Globale Ökumenische Aktionsbündnis, ein
breites ökumenisches Netzwerk für die internationale
Koordinierung der Advocacy-Arbeit in Sachen HIV/AIDS
und globalem Handel, hat zwei neue Veröffentlichungen
herausgegeben.
|
|
|
Begegnung
mit ECLOF-Kunden
Projektbesuche
in der Dominikanischen Republik
Jedes Jahr vergibt ECLOF-Dominicana eine Reihe
von Darlehen an kleine, mittellose städtische und
ländliche Kirchengemeinden überall in der
Dominikanischen Republik.
|
|
|
Neue
ECLOF-Direktoren und –Direktorinnen
Zu
Beginn des Jahres wurde Magnus Amoa-Bosompem
vom Kontosachbearbeiter zum Programmdirektor von ECLOF-Ghana
befördert. Die berufliche Laufbahn von Magnus
begann 1979 bei einer lokalen Bank für Wohnungsbau-
und Bauwesen. Während seiner Arbeit im Banksektor
absolvierte Magnus ein Universitätsstudium sowie
Fortbildungskurse in Bankmanagement, Devisengeschäften
und Datenverarbeitung.
|
|
|
Problemlösung
im südlichen Afrika
Im
September veranstaltete der Lutherische Weltbund (LWB)
einen zweiwöchigen Mikrofinanzierungsworkshop
in Bulawayo, Simbabwe, an dem LWB-Mitarbeiter und
–Mitarbeiterinnen aus Angola, Malawi, Mosambik,
Swasiland, Sambia und Simbabwe teilnahmen. Nils-Gunnar
Smith berichtet.
|
|
|
Die
Rolle der Forschung
Auf
dem jüngsten Internationalen Manager-Workshop,
den ECLOF in der Dominikanischen Republik veranstaltet
hat, erklärte eine der führenden Mikrofinanzierungsexpertinnen
des Landes, wie Marktforschung die Strategie eines
NECs für nachhaltiges Wachstum stärken kann.
|
|
|
Unser
tägliches Brot
Vom
Mikro- zum Kleinbetrieb: hartnäckiger Fleiß
hat eine kleine Solidaritätsgruppe in Malawi zum
Erfolg geführt.
Drei
Frauen und zwei Männer sind Eigentümer der
T.T.V. Bäckerei und Fleischerei in Manase, einem
dicht besiedelten Armenviertel, das 7 km von Blantyre,
der Hauptstadt von Malawi, entfernt liegt.
|
Auf
dem Marktplatz
Ende Juni 2001, unmittelbar vor der Eröffnung
unserer ersten Zweigstelle, hatten wir von unserem
Hauptsitz aus neue Darlehen in einer Gesamthöhe
von nur P 2 250 000 (US$ 43 706) ausgezahlt.
|
Kompetenzbildung
Klare
Worte in Boulder
Auf
dem achten jährlichen Fortbildungskurs für
Fragen der Mikrofinanzierung in Boulder, Colorado,
USA, ergriff Dr. Priscilla Daniel von ECLOF International
vor Fachleuten und der breiten Öffentlichkeit
das Wort und sprach deutliche Worte. Neue Horizonte
bat Dr. Daniel um weitere Einzelheiten.
|
Vorwort
des Direktors
„Sogar
in einer Krise gibt es Chancen.“
So
lautete die Antwort von John Banda, dem geschäftsführenden
Direktor von ECLOF-Simbabwe, als er auf dem jüngsten
Internationalen Manager-Workshop gefragt wurde, wie
es ECLOF-Simbabwe gelungen sei, trotz der massiven
Probleme im Land und nicht zuletzt einer Inflationsrate
von über 100%, so bemerkenswerte Ergebnisse zu
erzielen.
|
Fragen
und Antworten per e-Mail
Auszug
aus der Diskussionsgruppe eines MFI-Audit-Informationszentrums
Ich
möchte mich mit einem Problem an Sie wenden,
für das ich keine klare Lösung habe. Das
Zwangssparen zur Beschaffung von Barmitteln als Sicherheit
für Darlehen ist im Mikrofinanzierungswesen weit
verbreitet. Um zu betonen, dass es sich hierbei um
Sicherheiten handelt (im Gegensatz zu reinen Ersparnissen),
werden die angesparten Mittel manchmal auch als Darlehensversicherungsfonds
(Loan Insurance Fund, LIF) bezeichnet. Meines Erachtens
gibt es zwei Möglichkeiten, wie man mit diesem
Geld umgehen kann.
|
Wir
leben in Gottes Garten
A
Bible study by Dr Musa Dube, formerly of the University
of Botswana, is always an energetic and memorable
occasion, as she demonstrated once again at the ECLOF
Africa Regional Workshop in Harare, Zimbabwe last
year. In this edited version of her presentation,
Dr Dube considers the story of Adam and Eve in the
Garden of Eden.
|
Nachrichten
aus den NECs
Transportprobleme
Es
blitzte und glänzte … und kostete ein Vermögen.
Ein teures Auto belastete den Haushalt von ECLOF-Sri
Lanka
|
Leserbriefe
Liebe
Neue Horizonte,
die Gründungsväter des Ökumenischen
Darlehensfonds verdienen unsere volle Anerkennung
und unseren Dank. Möge Gott ihnen seinen Segen
schenken. Ihr Ziel, Mittel für Kirchen und
mittellose Kleinunternehmer bereitzustellen, damit
sie Betriebe gründen oder ausweiten können,
hat die Not der Menschen überall dort, wo ECLOF
arbeitet, in großem Maße gelindert.
Möge der Ökumenische Darlehensfonds noch
lange leben und stetig wachsen!
|
Sparen
– warum?
Grenzen
des Sparens
Wir
alle benötigen Ersparnisse. Ja, wir benötigen
sie mehr als Darlehen.
|